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Das EU-Parlament hat dem Abschluss des umstrittenen "SWIFT"-Abkommens über den Transfer europäischer Finanzdaten an US-Terrorfahnder zugestimmt. Doch zahlreiche EU-Parlamentarier stimmten dagegen, und auch Datenschützer kritisieren das Abkommen scharf.
weiter zum Artikel EU-Parlament stimmt mehrheitlich für das "SWIFT"-Abkommen
Weil die Wahlen zum Europäischen Parlament im Juni 2009 noch unter den Regeln des Vertrages von Nizza gelaufen sind, der Vertrag von Lissabon aber sechs Monate später in Kraft trat, herrscht mancherorts Verwirrung um die Anzahl der Abgeordneten.
weiter zum Artikel 751 = 754!?
Das Europäische Parlament hat das SWIFT-Abkommen mit den USA klar abgelehnt.
weiter zum Artikel EU-Parlament stoppt SWIFT-Abkommen
Das Europäische Parlament stimmte in seiner Sitzung vom 9. Februar mit einer deutlichen Mehrheit von 488 Stimmen für die 26 neuen Kommissarinnen und Kommissare.
weiter zum Artikel EU-Parlament stimmt für die neue EU-Kommission
Die USA wollen es unbedingt: das SWIFT-Abkommen. Die Europäer kritisieren, dass die geplante Verwendung von SWIFT-Daten zu unpräzise definiert ist. Auch die geplante Weitergabe der Daten an Drittstaaten stößt auf Kritik.
weiter zum Artikel EU-Parlament zeigt Zähne - Europäisches Parlament gegen SWIFT-Abkommen
Nach der Europawahl im Juni 2009 hat sich das Europäische Parlament in Straßburg am 14. Juli 2009 neu konstituiert. Neuer Präsident ist der frühere polnische Regierungschef Jerzy Buzek.
weiter zum Artikel Das neue Europäische Parlament