Europapartnerschaft
Stand: 31. Jänner 2012
Autoren: chö/msc/swe
Die Europapartnerschaft wurde am 1. Juli 2008 zwischen der Europäischen Kommission und der Republik Österreich geschlossen. Seitdem wurden vierzehn Projekte umgesetzt bzw. gestartet. Fünf weitere sind für 2012 in Vorbereitung. Die genehmigten Projekte im Detail:
Projekt 2011 – "EBI – Engagierte Bürgerinnen und Bürger informieren"
Mit 1. April 2012 tritt die Europäische Bürgerinitiative (EBI) in Kraft. Erstmals können sich die Menschen in Europa dann unmittelbar daran beteiligen, was in der EU auf der Tagesordnung steht. Eine Million EU-Bürgerinnen und –Bürger aus mindestens sieben Mitgliedsstaaten können künftig die Europäische Kommission dazu auffordern, einen Rechtsakt vorzuschlagen.
Im Rahmen des Projektes "EBI – Engagierte Bürgerinnen und Bürger informieren" setzt die Europapartnerschaft auf einen Mix aus Website, zwei Workshops und Medienkooperationen. Via Website und Medienkooperationen soll einerseits die breite Bevölkerung mehr über die EBI erfahren. Andererseits werden durch zwei speziell konzipierte Workshops in Salzburg und Wien aber auch direkt engagierte Bürgerinnen und Bürger angesprochen, welche die Umsetzung einer EBI planen.
Zur Website des Projekts:
- Projektlaufzeit: November 2011 - Dezember 2012
- Genehmigte Projektkosten: 130.000 Euro
Auftragnehmer:
Zentrum für soziale Innovation (ZSI)
Linke Wienzeile 246
1150 Wien
E-Mail: institut@zsi.at
Website:
- Genehmigte Projektteilkosten: 60.000 Euro (Website, Workshops)
Insertionen
- Genehmigte Projektteilkosten: 70.000 Euro (Informationskampagne in zielgruppenspezifischen Medien)
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Projekt 2011 – Evaluation der Europapartnerschaft 2008-2010
Im Zeitraum 2008 bis 2010 wurden acht Maßnahmen unterschiedlicher Größe und Struktur im Rahmen der Europapartnerschaft abgewickelt. Durch die Beauftragung einer Evaluierung soll die Europapartnerschaft einer unabhängigen Bewertung ihrer Qualität, Effizienz und Effektivität der Umsetzung unterzogen werden. Ziel der Analyse ist es, die Ergebnisse der Maßnahmen zu beurteilen und bei Bedarf Empfehlungen für Änderungen in der zukünftigen Umsetzung dieser Partnerschaft zu formulieren. Die Evaluierung erfolgt mittels der Analyse von Dokumenten, der Befragung von Partnern der Europapartnerschaft und Auftragnehmer in Form von qualitativen Interviews und der Detailanalyse von drei Projekten (, und ).
- Projektlaufzeit: September - Dezember 2011
- Genehmigte Projektkosten: 19.970 Euro
Auftragnehmer:
Universität Wien
Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften
Schopenhauerstraße 32
1180 Wien, Austria
Website:
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Projekt 2011 – TV-Sendungen mit europäischen Inhalten
Ab 19. Oktober wird auf ATV regelmäßig über europapolitische Themen diskutiert – interaktiv und live, auf dem bewährten Sendeplatz von "Am Punkt" (immer mittwochs ab 21.55 Uhr).
Ziel des Spin-Offs "Am Punkt Europa" ist es, objektiv aufbereitete Informationen über die europäische Integration zu bieten und mit Expertinnen und Experten diese allgemein verständlich zu vermitteln. Die Einbindung Sozialer Medien ist zentraler Bestandteil des Sendeformats. So können auch die Zuseherinnen und Zuseher ihre Meinung und ihre Fragen zu europapolitischen Fragen äußern.
Zum Auftakt der vorerst sechsteiligen Sendereihe beschäftigt sich eine hochkarätige Runde mit den Auswirkungen der aktuellen Krise auf Europa im Allgemeinen und Österreich im Speziellen.
"Am Punkt Europa" entsteht in Zusammenarbeit mit der Europapartnerschaft und der .
- Projektlaufzeit: September 2011 - Juni 2012
- Genehmigte Projektkosten: 118.000 Euro
Auftragnehmer:
ATV Privat TV GmbH & Co KG
Aspernbrückengasse 2
1020 Wien, Austria
Website:
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Projekt 2011 – eurotours 2011 – Europa, Raum der Bildung
Nach 2010 () hat sich "eurotours" auch heuer wieder auf zur Recherchereise durch die EU gemacht. Thema war diesmal: "Europa, Raum der Bildung". 26 junge Journalistinnen und Journalisten reisten dazu in den Monaten August und September in die Mitgliedsländer der Union und recherchierten direkt vor Ort.
Live-Statusmeldungen von der Recherchereise, Fotos und Videos auf der - Fanpage von "eurotours 2011" gaben ungeahnte Einblicke und die Möglichkeit, hautnah dabei zu sein. Die großen Bilanzreportagen erscheinen auf der , auf und in den teilnehmenden Medien.
Mehr über das Projekt und die Teilnahmebedingungen finden sie auf der .
- Projektlaufzeit: Juni – September 2011
- Genehmigte Projektkosten: 62.327,70 Euro
Auftragnehmer:
Österreichisches Verkehrsbüro Aktiengesellschaft (Reisemanagement)
Dresdner Straße 81-85
1200 Wien
Website:
Genehmigte Projektteilkosten: 24.995 Euro
Werknutzungsrechte an 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmern
Genehmigte Projektteilkosten: 16.200 Euro
Firma "floorfour" (grafisches Design)
Weyringergasse 34/2
1040 Wien
Website:
Genehmigte Projektteilkosten: 3.714 Euro
Facebook Ireland Limited (Werbeeinschaltungen)
Hanover Reach, 5-7 Hanover Quay
Dublin 2 Irland
Website:
Genehmigte Projektteilkosten: 8.410 Euro
Kuratorium für Journalistenausbildung (Organisation des Kick-offs & Medientrainer)
Karolingerstraße 40
5020 Salzburg
Website:
Genehmigte Projektteilkosten: 2.400 Euro
Horizont (Werbeeinschaltung)
Manstein ZeitschriftenverlagsgesmbH.
Brunner Feldstraße 45
2380 Perchtoldsdorf
Website:
Genehmigte Projektteilkosten: 3.063,06 Euro
medianet (Werbeeinschaltung)
medianet Verlag AG
Geiselbergstraße 15 / Stiege 1
1110 Wien
Genehmigte Projektteilkosten: 3.545,64 Euro
Website:
Dieses Projekt wird aus den Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union finanziert.
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Projekt 2011 – Trainings für Europagemeinderätinnen und Gemeinderäte
Die Europapartnerschaft setzt auf dialogorientierte Projekte und bemüht sich um deren Kontinuität und Weiterentwicklung. Einen Schwerpunkt stellt dabei die Europakommunikation auf lokaler und regionaler Ebene. Für die Zielgruppe der Gemeinderätinnen und Gemeinderäte organisierte die Europapartnerschaft im Jahr 2010 mit dem Projekt , Informationsreisen nach Brüssel. Für die gleiche Zielgruppen bietet die Europapartnerschaft im heurigen Jahr eineinhalbtägige Seminare in den Bundesländern. Diese Seminare sollen eine "gute Mischung" aus Basiswissen zur EU und zu aktuellen Themen bzw. Herausforderungen der europäischen Agenda vermitteln. Weiters soll dabei speziell auf gemeinderelevante EU-Themen eingegangen werden, die möglichst auf die praktischen Bedürfnisse von Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter zugeschnitten sind. Im Zentrum stehen etwa Fragen zu Förderungen und Beihilfen, aber auch zur Organisation von Gemeindepartnerschaften. Nach Abschluss der Seminarreihe sollen die Teilnehmenden EU-Themen auf kommunaler Ebene noch kompetenter kommunizieren und auf ein Netzwerk von Fachleuten zurückgreifen können.
- Projektlaufzeit: Juni 2011 - Februar 2012
- Genehmigte Projektkosten: 49.600 Euro
Auftragnehmer:
KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung
Guglgasse 13
1110 Wien
Website:
Dieses Projekt wird aus den Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union finanziert.
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Projekt 2011 – Konferenzreihe für Betriebsräte
Mit 1. Mai 2011 fielen die noch geltenden Übergangsfristen für den österreichischen Arbeitsmarkt für acht im Jahr 2004 beigetretenen Mitgliedsländer (Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republikund Ungarn). Seit diesem Zeitpunkt steht er auch den Arbeitnehmenden aus diesen Nationen ohne Einschränkungen offen. Das hat vielen Österreicherinnen und Österreicher Sorgen bereitet. Sie fürchteten den Verdrängungskampf auf dem Arbeitsmarkt. Speziell die Arbeitnehmervertretungen standen daher vor großen kommunikativen Herausforderungen. Um hier zu unterstützen und auch die europäische Dimension aufzuzeigen, organisierte die Europapartnerschaft vier eintägige Konferenzen gezielt für Betriebsrätinnen und Betriebsräte.
Im Rahmen der Konferenzen waren vor allem die Betriebsrätinnen und Betriebsräte am Wort. Expertinnen und Experten gingen in offenen Diskussionen und Workshops auf jene Fragen, Sorgen Befürchtungen und Vorurteile ein, mit denen diese tagtäglich in den Betrieben konfrontiert sind.
Detaillierte Informationen zum Verlauf und den Ergebnissen finden Sie im Kapitel 'Arbeitsmarktöffnung 2011' sowie auf der Webseite .
- Projektlaufzeit: Mai/Juni 2011
- Genehmigte Projektkosten: 69.240 Euro
- Tatsächliche Projektkosten: 69.240 Euro
Auftragnehmer:
Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes GmbH
Johann-Böhm-Platz 1
1020 Wien
Website:
Dieses Projekt wurde aus den Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union finanziert.
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Projekt 2010 - "Europa erfahren"
Der Europäischen Union haftet der Ruf an, zentralistisch und abgehoben zu sein. Dabei wirken Aktivitäten der Union oft unmittelbar in den Gemeinden und Regionen (zum Beispiel Förderungen). Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter sind erste Ansprechpersonen, wenn es um Sorgen und Fragen zu Europa geht. Das österreichische Außenministerium hat für sie daher das Projekt ins Leben gerufen. Es ist damit ein Netzwerk an EU-Beauftragten auf Gemeindeebene geschaffen worden, die – ähnlich wie Gemeindereferenten für Umwelt- oder Jugendfragen – als Ansprechpartner und Drehscheiben für EU-Themen in den Gemeinden fungieren.
Die Europapartnerschaft ergänzte diese Initiative mit dem Projekt "Europa erfahren". Zwei Reisen nach Brüssel (8. bis 12. Dezember 2010; 25. bis 27. Mai 2011) boten 56 österreichischen Gemeindevertreterinnen und –vertretern die Gelegenheit, das Innenleben der Europäischen Institutionen hautnah zu "erfahren". Auf dem dreitägigen Programms standen der Besuch der österreichischer Vertretungen (Ständige Vertretung Österreichs, Städte- und Gemeindebund, Verbindungsbüros der Bundesländer) und das Treffen mit österreichischen EU-Abgeordneten sowie Österreicherinnen und Österreichern, die bei den Institutionen beschäftigt sind. Im Mittelpunkt stand die Vernetzung, die Diskussion und der Austausch zu aktuellen EU-Themen.
Das Reisemanagement (Flüge, Unterkunft, Transporte in Brüssel, Abendessen, optional Stadtführung) wurde über das Österreichische Verkehrsbüro abgewickelt. Die Programmplanung erfolgte gemeinsam durch die Ständige Vertretung Österreichs bei der Europäischen Union (StV), den Ausschuss der Regionen (AdR), die Vertretung des Städte- und Gemeindebundes an der StV in Abstimmung mit den Mitgliedern der Europapartnerschaft.
- Projektlaufzeit: Dezember 2010 bis Mai 2011
- Genehmigte Projektkosten: 66.233,20 Euro
- Tatsächliche Projektkosten: 53.299 Euro
Auftragnehmer:
Österreichisches Verkehrsbüro Aktiengesellschaft (Reisemanagement)
Dresdner Straße 81-85
1200 Wien
Website:
Dieses Projekt wurde zur Gänze aus den Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union finanziert.
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Projekt 2010 – Klimawandel – Jeder Beitrag zählt
Globale Erwärmung, Energiesparen, die Zukunft der Mobilität mit Elektroautos: Das Schlagwort "Klimawandel" ist zwar von der Wirtschaftskrise aus den Schlagzeilen verdrängt worden, das Gegensteuern bleibt dadurch freilich um nichts weniger dringlich. Was kann jede und jeder einzelne zu mehr Umweltbewusstsein beitragen, wie können wir die Herausforderungen bewältigen? Und wie kann die Lebenswelt Schule junge Menschen fit für eine Welt machen, die schonender als bisher mit ihren Ressourcen umgehen wird (müssen)? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt einer dreitägigen Konferenz für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern in Innsbruck.
Ziel der Konferenz war es, einerseits zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch der Lehrkräfte beizutragen. Andererseits wurde der Beitrag der Europäischen Union zur Bewältigung des Klimawandels erklärt und vermittelt.
Webtipp: Bericht über die Konferenz
Innsbruck war die zweite Konferenz für Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen der Managementpartnerschaft. Bereits 2009 hat in Linz eine Konferenz unter dem Titel stattgefunden.
- Projektlaufzeit: 10. bis 12. November 2010
- Genehmigte Projektkosten: 73.771,60 Euro
- Tatsächliche Projektkosten: 54.935,01 Euro
Auftragnehmer:
Konferenzort und -catering:
Ausbildungszentrum für Tourismus
Villa Blanka Innsbruck
Weiherburggasse 31
6020 Innsbruck
Website:
Projektteilkosten: 9.665,00 Euro
Unterkunft, Bewirtung Abendempfang:
Hotel Hilton Innsbruck
Salurner Straße 15
6020 Innsbruck
Website:
Projektteilkosten: 20.534,76 Euro
Transfers in Innsbruck:
Busreisen Heiss
Unterer Stadtplatz 15
6060 Hall in Tirol
Website:
Projektteilkosten: 1.750 Euro
Moderation:
Leeway Leadership Consulting GmbH
Geschäftsführer Mag. Alfred Faustenhammer
Franz-Josefs-Kai 53/10
1010 Wien
Website:
Projektteilkosten: 9.720 Euro
Abendprogramm:
Univ.-Prof. Dr. Heinz Oberhummer
Für die "Science Busters"
Atominstitut der Österreichischen Universitäten
TU Wien
Wiedner Hauptstraße 8-10
1040 Wien
Website:
Projektteilkosten: 10.029,25 Euro
Reisekostenersatz Referentinnen und Referenten:
Österreichische Bundesbahnen (ÖBB)
ÖBB-Personenverkehr AG
Wagramer Straße 17-19
1220 Wien
Website:
Projektteilkosten: 648,20 Euro
Technische Dienstleistungen:
Firma Megasound
Der Verleih – Ton, Licht, Bühnen, Großbild
Innrain 14P
6020 Innsbruck
Website:
Projektteilkosten: 2.587,80 Euro
Dieses Projekt wurde zur Gänze aus den Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union finanziert.
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Projekt 2010 – Älter macht besser – Länger im Job durch Qualifizierung
"Älter macht besser" – Menschen länger im Erwerbsleben zu halten und sie gut weiterzubilden (Stichwort Lebenslanges Lernen) wird in einer alternden Gesellschaft immer wichtiger. Die Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen für ältere Arbeitskräfte stand daher im Mittelpunkt der Informationskampagne im Hörfunk im November 2010. Über den Europäischen Sozialfonds (ESF) fördert die EU nämlich gezielt Qualifizierungsmaßnahmen für ältere Arbeitskräfte ("Qualifizierungsförderung für Beschäftigte"). Und auch Unternehmen, die ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigen, werden unterstützt ("Qualifizierungsberatung für Betriebe"). Insgesamt stellt der ESF in Österreich für Projekte in der Periode 2007 bis 2013 472 Millionen Euro zur Verfügung. Dieser Betrag wird von Österreich um weitere 600 Millionen Euro ergänzt.
Radio-Spots in den Regionalprogrammen des Österreichischen Rundfunks (ORF) lieferten Information zu diesen EU-geförderten Projekten und zeigten mittels Beispielen auf, wie alle von Höherqualifizierung profitieren können – die Arbeitskräfte selbst, die Unternehmen und nicht zuletzt der Arbeitsmarkt.
Wie beim Projekt wurde auch für dieses Projekt neben den Radio-Spots ein zweiter Informationskanal (Hotline, Website) zur Verfügung gestellt, der diesmal beim (AMS) angesiedelt war.
- Projektlaufzeit: 8. bis 28. November 2010
- Genehmigte Projektkosten: 99.845,33 Euro
- Tatsächliche Projektkosten: 99.843,82 Euro
Zur Projektinformation "Älter macht besser"
Auftragnehmer:
ORF Enterprise
Würzburggasse 30
1136 Wien
Website:
Dieses Projekt wurde zur Gänze aus den Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union finanziert.
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Projekt 2010 - "eurotours 2010"
26 junge österreichische Journalistinnen und Journalisten reisten im Sommer 2010 in 26 EU-Staaten (alle außer Österreich), um vor Ort zu recherchieren. Ziel war einen europaweiter Vergleich zu Fragen der Migration und Integration herzustellen. Die Auswahl der Journalistinnen und Journalisten für das Projekt erfolgte durch eine unentgeltliche
Kooperation mit der Österreichischen Medienakademie / . Als Ergebnis legten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach den Recherchen (August/September 2010) einen journalistischen Beitrag (sei es in Print-, Online-Form oder audiovisuell) vor. Der Beitrag erschien sowohl im Medium der Journalistinnen und Journalisten als auch auf der Plattform Facebook.
- Projektlaufzeit: Anfang Juli bis Jahresende 2010
- Genehmigte Projektkosten: 49.821 Euro
- Tatsächliche Projektkosten: 38.558,17 Euro
Zu den Projektdetails eurotours 2010
eurotours 2010 auf Facebook:
Auftragnehmer:
Intercity Hotel Wien (Übernachtungen für den Kick-Off am 12. August 2010 in Wien)
Mariahilfer Straße 122
1070 Wien
Website:
Projektteilkosten: 664 Euro
Österreichisches Verkehrsbüro Aktiengesellschaft (Flüge und Übernachtungen)
Dresdner Straße 81-85
1200 Wien
Website:
Projektteilkosten: 17.269,05 Euro
Facebook Ireland Limited (Werbeeinschaltungen)
Hanover Reach, 5-7 Hanover Quay
Dublin 2 Irland
Website:
Projektteilkosten: 8.745,12 Euro
Firma "floorfour" (grafisches Design)
Weyringergasse 34/2
1040 Wien
Website:
Projektteilkosten: 2.880 Euro
Werknutzungsrechte an 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern
Projektteilkosten: 9.000 Euro
Dieses Projekt wurde zur Gänze aus den Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union finanziert.
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Projekt 2009 – AusBildung wird Zukunft
Die Schaffung und der Erhalt von Arbeitsplätzen ist nicht nur eine nationale Priorität, sondern auch ein zentrales Anliegen der Europäischen Union. Über den Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert die EU allein in Österreich Projekte in der Höhe von 472 Millionen Euro in der Periode 2007 bis 2013. Dieser Betrag wird um weitere 600 Millionen Euro aus nationalen Mitteln ergänzt (Co-Finanzierung). Das Budget fließt in Maßnahmen, die der Qualifizierung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern dienen, die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung fördern und Maßnahmen für Lebensbegleitendes Lernen initiieren. Gemeinsam mit dem Österreichischen Rundfunk (ORF) hat die Europapartnerschaft Anfang des Jahres 2010 in vor allem jene AMS-Projekte vorgestellt, die mit diesen ESF-Geldern gefördert werden. Vor allem wurden Kurse ins Zentrum gerückt, die im Bereich der zukunftsträchtigen Ökoenergie Qualifizierung anbieten. Denn diese Branchen werden in Zukunft auf Grund des Klimawandels vermehrt qualifiziertes Personal benötigen.
- Projektlaufzeit: 27. Jänner bis 28. Februar 2010
- Genehmigte Projektkosten: 99.000 Euro
- Tatsächliche Projektkosten: 98.999,46 Euro
Zu den Projektdetails "AusBildung wird Zukunft"
Auftragnehmer:
Österreichischer Rundfunk
Würzburggasse 30
1136 Wien
Webseite:
Dieses Projekt wurde zur Gänze aus den Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union finanziert.
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Projekt 2009 – EUropabildung 2015
Das Schulfach "Europa" gibt es zwar (noch) nicht, dennoch ist es in vielen Schulen allgegenwärtig. Anfang Oktober 2009 kamen 109 Lehrerinnen und Lehrer aus Österreich zu einer dreitägigen Konferenz in der zusammen. Der Titel der Veranstaltung lautete: "EUropabildung 2015. Wie kann die Schule auf das Leben im vereinten Europa vorbereiten?"
Ziele waren der Erfahrungsaustausch unter den Lehrerinnen und Lehrern, die Vernetzung und die gemeinsame (Weiter-)Entwicklung von innovativen Methoden für den Unterricht. Dabei verstehen wir innovativ im Sinne, dass "Europa" in der Schule verstärkt Thema wird und bleibt und Schülerinnen und Schüler ermöglicht, sich selber ein Bild über die Europäische Union zu machen. Hier finden Sie die Ergebnisse der Konferenz und eine Zusammenfassung.
- Projektlaufzeit: 7. bis 9. Oktober 2009
- Genehmigte Projektkosten: 56.122,20 Euro
- Tatsächliche Projektkosten: 44.880,68 Euro
Auftragnehmer:
Redoutensäle - Veranstaltungsort
Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Abteilung Gebäude und Beschaffungsmanagement
Bahnhofplatz 1
4021 Linz
Webseite:
Projektteilkosten: 3.513 Euro
Promenadenhof - Catering
Seeber Gastro GmbH
Promenade 39
4020 Linz
Webseite:
Projektteilkosten: 9.115,60 Euro
Leeway Leadership Consulting GmbH - Moderation
Mag. Alfred Faustenhammer
Franz-Josefs-Kai 53/10
1010 Wien
Webseite:
Projektteilkosten: 9.160,34 Euro
Park Inn Linz - Übernachtung
Hessenplatz 16-18
4020 Linz
Webseite:
Projektteilkosten: 20.952 Euro
image media Digitaldruck GmbH – Ausstattung
Weiherweg 1
6372 Oberndorf
Webseite:
Projektteilkosten: 2.139,74 Euro
Dieses Projekt wurde zur Gänze aus den Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union finanziert.
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Projekt 2009 – Europa bei uns
Oft nehmen wir die Europäische Union als Gebilde wahr, das sehr weit weg von uns, abgehoben, da oben in Brüssel, fern der Bürgerinnen und Bürger agiert und eigentlich bei uns, in den Städten und Gemeinden, gar nicht "angekommen" ist. Bei näherem Hinschauen zeigt sich: Ganz so ist das nicht. Es sind die ganz konkreten Projekte, kleine wie große, im Tourismus, der Landwirtschaft, im Sozialbereich, die wichtig für die Entwicklung in den Regionen sind, die es aber ohne Unterstützung aus EU-Fonds oft überhaupt nicht geben würde. Nur: die wenigsten wissen, dass die Europäische Union bei diesen Initiativen mitwirkt. Gemeinsam mit den österreichischen Regionalmedien, jenen die direkt in den Bezirken und Gemeinden beheimatet sind, stellten wir die erfolgreichsten dieser Projekte vor.
- Projektlaufzeit: April bis Mai 2009
- Genehmigte Projektkosten: 149.310 Euro
- Tatsächliche Projektkosten: 143.010 Euro
Auftragnehmer:
Verband der Regionalmedien Österreichs
Esterhazygasse 4a/2/17
1060 Wien
Webseite:
Dieses Projekt wurde zur Gänze aus den Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union finanziert.
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Projekt 2008 – EUropa erschreiben
Im Spätherbst 2008 startete die Europapartnerschaft ihr erstes Projekt, die zehnteilige Workshopreihe "EUropa erschreiben". Redakteurinnen und Redakteure von Schülerzeitungen erarbeiten mit der Unterstützung von profilierten Journalistinnen und Journalisten europäische Themen. Dabei interviewten insgesamt 88 Jugendliche aus allen Bundesländern Expertinnen und Experten aus dem Bereich Europapolitik, feilten an ihren Recherche- und Schreibtechniken und schrieben die Zukunft Europas mit.
Ziel ist es mit diesen Workshops verstärkt Schülerinnen und Schüler als Partner dafür zu gewinnen, Europa in den Schulen vermehrt zum Thema zu machen.
Die verfassten Artikel finden Sie online auf .
- Projektlaufzeit: Dezember 2008 bis Mai 2009
- Genehmigte Projektkosten: 66.700 Euro
- Tatsächliche Projektkosten: 57.113,60 Euro
Auftragnehmer:
Bund Europäischer Jugend/Junge Europäische Föderalisten Österreichs (BEJ/JEF)
Lassingleithnerplatz 2/3
1020 Wien
Webseite:
Dieses Projekt wurde zur Gänze aus den Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union finanziert.
Alle hier angegebenen Beträge verstehen sich inklusive Steuern und Abgaben.