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Großes Interesse an österreichischen E-Government Lösungen
Anlässlich eines Arbeitsgespräches mit Bundesministerin Heidrun Silhavy zeigte der kroatische Staatssekretär Igor Lučić großes Interesse an den österreichischen E-Government Lösungen.
Er wolle sich vor Ort über die hervorragenden E-Government-Angebote informieren, meinte der Staatssekretär und gratulierte Österreich zur Führung beim EU-Ranking hinsichtlich der E-Government Lösungen. Bundesministerin Silhavy wies auf die Lösungen der elektronischen Identifikation, die Bürgerkartenanwendungen und auf die Serviceleistungen durch help.gv.at, das Rechtsinformationssystem des Bundes und "Finanz Online" hin.
"Insbesondere der elektronische Behördenwegweiser hat sich bewährt. Das Abstellen auf das Prinzip der Lebenslagen wird überaus gut von den Menschen angenommen. So verzeichnet 'help.gv.at' durchschnittlich über 400.000 Anwendersitzungen und 2,5 Millionen Seitenzugriffe pro Monat", betonte die Bundesministerin.
Mit diesen Vorleistungen gibt es in Österreich auch positive Grundlagen für die elektronische Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie. Für sie sei außer Zweifel gestellt, dass die Umsetzung so zu erfolgen hat, dass alle Vorteile auch den österreichischen Dienstleistungsanbietern zur Verfügung stehen müssen, so Silhavy.
Des Weiteren kam man überein, dass über gemeinsame Bemühungen hinsichtlich der barrierefreien Gestaltung der Internetangebote und des Schließens der geschlechtsspezifischen Nutzungskluft weitere Gespräche geführt werden.
Rückfragehinweis:Cornelia ZoppothKabinett der Bundesministerin für Frauen,Medien und RegionalpolitikMinoritenplatz 3, 1014 WienTelefon: (+43 1) 53115/2131Fax: (+43 1) 53109/2131cornelia.zoppoth@bka.gv.at
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