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„DYONIPOS Use Case BMF“ setzte sich gegen die Konkurrenz durch
Beim 8. deutschen eGovernment-Wettbewerb - durchgeführt von Management- und Technologieberatung BearingPoint und dem Technologieanbieter Cisco - kommt einer der Sieger aus Österreich.
Die vom Bundesministerium für Finanzen unter Leitung von Sektionschef Dr. Arthur Winter und Ministerialrat Josef Makolm entwickelte Wissensmanagement-Lösung „DYONIPOS Use Case BMF“ setzte sich gegen die Konkurrenz aus Deutschland und der Schweiz im Bewerb in der Kategorie „Innovativste E-Government-Anwendung“ durch.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Wissensmanagement-Ansätzen vermeidet DYONIPOS Mehrarbeit. DYONIPOS generiert stattdessen während des Arbeitsprozesses den Aufbau einer Wissensbasis, in der ein intelligenter elektronischer Assistent selbstständig nach Dokumenten, Webseiten oder Kollegen sucht. Dadurch können aufwändige Recherche- und Analyseschritte für Mitarbeiter der Verwaltung erheblich reduziert werden.
Österreich war mit Christian Rupp, Sprecher der „Plattform Digitales Österreich“ im Bundeskanzleramt, auch erstmalig in der Jury (Kategorie „Preis des CIO-Boards - bestes Gesamtkonzept“) vertreten.
Mit dem deutschen eGovernment-Wettbewerb verfolgen BearingPoint und Cisco das Ziel, den Einsatz von Internettechnologien für die Modernisierung der öffentlichen Verwaltungen zu steigern und Impulse für die Weiterentwicklung von E-Government-Angeboten zu setzen.
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