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Die Bundesministerin für den Öffentlichen Dienst eröffnete die erste Tagung der Lehrlingsausbildner und -ausbildnerinnen des Bundes.
"Die Lehrlingsoffensive der Bundesregierung ist eine große Erfolgsgeschichte", konnte Heinisch-Hosek heute bilanzieren. "Die Anzahl der Ausbildungsplätze wurde innerhalb weniger Jahre mehr als verdreifacht." Derzeit gebe es rund 1.100 Lehrstellen in über 50 Berufsbildern. Die Jugendlichen können sich nicht nur zu Verwaltungsassistentinnen und -assistenten ausbilden lassen, auch Berufe wie Flugzeugtechnik, Mechatronik, Obstkonservierung oder Sattlerei werden angeboten.
Der Bund mit seinen 133.000 Beschäftigten sei der größte Dienstgeber Österreichs und nun auch zu einem der größten Lehrlingsausbildner geworden, betonte die Ministerin. "Er hat damit eine wichtige Vorbildfunktion für die Privatwirtschaft." Überdies sei der Bund auch Vorreiter bei der "Lehre mit Matura", die ebenfalls eine Erfolgsgeschichte darstelle. Diese Maßnahmen tragen entscheidend dazu bei, dass Lehrberufe wieder höhere Anerkennung erfahren.
"In vielen Gesprächen quer durch die Bundesländer konnte ich mich davon überzeugen, dass die Lehrlingsausbildung im Bundesdienst auch am privaten Arbeitsmarkt ein sehr hohes Ansehen genießt", sagte Heinisch-Hosek. Die Prüfungserfolge bei den Lehrabschlussprüfungen der Lehrlinge des Bundes seien überdurchschnittlich. "Sie als Ausbildnerinnen und Ausbildner sind die eigentlichen Träger dieses Erfolges", würdigte die Ministerin die Ausbildner, die aus allen Ressorts und Bundesländern gekommen waren. Heinisch-Hosek bedankte sich abschließend "nicht nur im Namen der Politik, sondern vor allem auch im Namen der Jugendlichen selbst, die Sie bei ihrem Einstieg in die Berufslaufbahn begleiten."
Rückfragehinweis:Mag. Dagmar StrobelPressesprecherin derBundesministerin Gabriele Heinisch-HosekTel.: 01 531 15-2149dagmar.strobel@bka.gv.at
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