15.03.2010
Partnerländer für die "fortgeschrittene" IT-Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie gesucht

Unter dem Titel Simple Procedures Online for Crossborder Services (SPOCS) startete per 1. Juli 2009 ein dreijähriges EU-Pilotprojekt zur Weiterentwicklung der IT-Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie.

Ziel der Erweiterung 2011 ist es, weitere Mitgliedstaaten als Partner aufzunehmen, um die Interoperabilitätslösungen von SPOCS in einer größeren Anzahl von Staaten zu pilotieren. Damit wird für SPOCS die breitere Anwendung und Relevanz der Projektergebnisse sichergestellt. Die Europäische Kommission startete daher im Jänner 2010 einen Aufruf im Rahmen des dem Competitiveness and Innovation Programm (CIP) im Umfang von 5 Millionen Euro. Der Beitritt der neuen Partner zum Projektkonsortium wird im Jänner 2011 erfolgen.

Die offizielle Pressemeldung (in englischer Sprache)

Rückfragehinweis:
Christian Rupp
Sprecher der Plattform Digitales Österreich
Bundeskanzleramt, Ballhausplatz 2, 1014 Wien
Tel.: +43 1 53 115-2558
Christian.Rupp@bka.gv.at