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26 junge Medienleute aus Österreich recherchieren in EU-Staaten über Migration
Mitte August geht's für 26 junge Redakteurinnen und Redakteure los: Sie gehen "auf Tour durch Europa". Ihre Mission: Vor Ort recherchieren, wie die Menschen in anderen EU-Mitgliedsländern mit den Herausforderungen von Migration und Integration umgehen. Nach dem Start der facebook-Site (www.facebook.com/eurotours2010) und der Bewerbungsphase hat eine Fachjury am 22. Juli 2010 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgewählt.
Das "Eurotours 2010"-Team:
Die Europa-Partnerschaft freut sich über Redakteurinnen und Redakteure von Wochen- oder Monatsmagazinen, landesweit erscheinenden Tages- und Lokalzeitungen sowie von Online-Medien, Hörfunk oder Fernsehen. Der bunte Mix an Medien lässt zahlreiche spannende Beiträge aus den verschiedensten Blickwinkeln erwarten.
Und auch die Themenpalette ist breit gefächert. So werden die Journalistinnen und Journalisten etwa vom Schicksal afrikanischer Bootsflüchtlinge in Spanien, über Frauenhandel im Baltikum oder auch über Auslandsösterreicher im "sonnigen Süden" Europas berichten. Denn: Migration hat viele Gesichter.
Die Beiträge sollen sowohl in den Medien des "Eurotours 2010"-Teams, auf der Europa-Website der Bundesregierung (www.zukunfteuropa.at) als auch auf facebook veröffentlicht werden. Die facebook-Site von "Eurotours 2010" steht allen offen, um hier persönliche Erfahrungen zu den Themen Migration und Integration in anderen Ländern zu posten und um die Beiträge des Eurotours-Teams zu kommentieren.
"Eurotours 2010" ist ein Projekt der österreichischen Europa-Partnerschaft mit freundlicher Unterstützung durch die Österreichische Medienakademie / Kuratorium für Journalistenausbildung. Die Europa-Partnerschaft der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments und der Republik Österreich existiert seit 2008. Ihr Ziel ist es, durch Projekte wie "Eurotours 2010" das Wissen über Belange der Europäischen Union zu stärken. Ihr jährliches Budget beträgt 300.000 Euro und wird aus Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union finanziert.
Rückfragehinweis:BundespressedienstClaus HörrTel.: +43 1 531 15-4282federalpressservice@bka.gv.at
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